Wir sind mit der Welt „da draußen“ verbunden, sind eins mit ihr. Was „da draußen“ geschieht, ist ein Spiegel unseres Inneren. Das Prinzip der Resonanz. Nehmen wir mal an, du beobachtest, wie jemand einem anderen etwa antut, was dessen Lebensfreude nicht gerade steigert oder Du bist selbst betroffen. Nun kannst Du auf dieses Spiel einsteigen - beschuldigen und anklagen oder die Situation ignorieren. Du kannst die Situation aber auch heilen - wenn Du möchtest.
Der hawaiianische Begriff Ho’oponopono bedeutet „etwas richtig stellen“ und es geht darum, in unserem Inneren etwas richtig zu stellen, was im außen geschieht. Du kannst viele kleine Alltagsprobleme mit dieser Methode richtig stellen. Durch den so entstehenden inneren Frieden öffnest dich mehr und mehr dem Fluss des Lebens. Wunder können geschehen.
Die Methode basiert auf der Geschichte des hawaiianischen Therapeuten Dr. Ihaleakala Hew Len, der eine ganze Krankenstation mit geisteskranken kriminellen Patienten geheilt hatte. Das geschah, ohne dass er je einen von ihnen gesehen hat. Der Psychologe hatte die Patientenakten der Insassen studiert und dabei jeweils in sein Inneres geschaut, um so zu ermitteln, wie ER die Krankheit des Betreffenden hervorgebracht hatte. Nachdem er sich selbst "gebessert" hatte, besserte sich der Zustand des Patienten. Dr. Len hat sich wochenlang immer wieder gefragt „Womit habe ich das erschaffen?“ Und sobald er etwas in sich fand, sagte er zu sich selbst: „Es tut mir leid“, „Ich verzeihe mir“ und „Ich liebe mich.“
Das Ganze klingt ziemlich unglaublich, doch diesen Dr. Len gibt es tatsächlich und er kommt mittlerweile auch zu Seminaren nach Deutschland.
Dr Len hat einen hawaiianisch-schamanischen Heilungsprozess ausgeführt, der unter dem Namen Ho'oponopono bekannt ist.
Die volle Verantwortung übernehmen heißt für uns, dass wir für das verantwortlich sind, was wir denken und tun. Wir sind für das verantwortlich, was wir tun, und nicht für das, was andere tun. Doch das stimmt so nicht.
Die Methode führt uns tatsächlich zu einem tieferen Verständnis dafür, wie man vollständig Verantwortung übernimmt. Alles ist miteinander verbunden, wir sind eingebunden in ein Netzwerk von Energien.
Wir dürfen Verantwortung nicht mit Schuld verwechseln. Wir sind nicht schuldig an dem, was in der Welt geschieht. Doch wir haben die Wahlmöglichkeit, etwas zu verändern. Oft versuchen wir, diese Veränderung im Außen zu erreichen, meistens mit wenig Erfolg. Wir können nun anerkennen, dass nichts in unserer Welt existieren kann, ohne dass es auch in uns selbst existiert. Ho’oponopono gibt uns einen Schlüssel zur Freiheit. Wir können uns mit dem Ganzen verbinden und uns davon unterstützen lassen.
Heile dich selbst und du heilst die Welt
Es geht nicht darum, die Beweggründe der Person herauszufinden, die etwas tut, sondern nur darum, einen oder mehrere Gründe in sich selbst. Wenn ich so handeln würde, warum würde ich es tun? Und sage bitte nicht, DU würdest so etwas niemals tun...
So verwandelt sich Ärger und wird zu Mitgefühl und Verständnis. Wir können eine Handlung auf der Gefühlsebene nachvollziehen. Im Zustand der Ablehnung scheiden wir uns vom Mitgefühl ab. Wir fühlen den anderen und uns und fühlen uns sofort besser. Mitgefühl führt uns zurück in die Einheit und Einheit kann eine Situation heilen.
Die erste Frage ist also, wenn ich so handeln würde, warum würde ich dies tun? Die zweite Frage ist auf den ersten Blick noch heikler: Womit habe ich, wenn ich diese Person wäre, diese Situation geschaffen und warum? Finden wir etwas sagen wir wieder zu uns: „Es tut mir leid“ und „Ich liebe mich“.
Wie kann es sein, dass sich jemand eine unangenehme Situation schafft? Menschen um uns herum spüren unbewusst immer unsere Energie und haben die Tendenz, unsere eigenen unterdrückten und ungelebten Gefühle für uns zu leben und auszudrücken. Wir suchen einen Spiegel, der uns an das ungelebte Gefühl erinnert. Achte mal darauf, wenn DU eine andere Person, meist sogar eine dir nahe stehende, auf eine Weise behandelst, über die du dich später wunderst. Dann warst du ein Spiegel für diese Situation. Aber gehe jetzt bitte nicht hin und behandle andere Menschen auf unschöne Weise weil du meinst, die bräuchten das jetzt gerade. Du kannst eine solche Situation auch in Liebe umkehren.
Die hawaiianische Sichtweise
Alles, was ich ablehne, integriert sich in mein Bewusstsein. Auch der „blöde Nachbar“. In Ärger und Ablehnung verschwende ich meine Energie – die ich eigentlich brauche, um eine Situation zu klären. Ich kann nun in mein Herz gehen und Liebe an den Teil in mir senden, der das Problem erschaffen hat. Mein Gefühl verbessert sich sofort und schließlich auch die Umstände.
Das Schöne an der Methode ist, dass du damit unbewusste und „schlafende“ Menschen wecken kannst, ohne sie von irgendetwas überzeugen zu müssen, was sie dir eh nicht glauben würden. Gleichzeitig führst du damit Verbesserungen in deinem Leben herbei. Du übernimmst damit die volle Verantwortung für dich und dein Leben. Du bist kein Opfer mehr, sondern Erschaffer. Sicher, es mag bequemer sein, sich als Opfer von Umständen zu fühlen. Dies erspart eigene Aktivität und man kann immer irgendwen anklagen und verurteilen. Doch sei ehrlich – fühlst du dich damit glücklich. Vielleicht mag dein Verstand mit sich zufrieden sein, weil er „Recht“ hat. Doch wie geht es dem Rest von dir? Deiner Seele und deinem Körper?
Für die alten Hawaiiander beginnen alle Probleme mit dem Denken. Unbewusste Erinnerungen an längst vergangene schmerzhafte Erlebnisse, meist schon in der Kindheit, beeinflussen unser Denken. Nicht gelöste Themen, die der Verstand nicht lösen kann. Er kann nur die damit verbundenen Probleme managen – bis zum nächsten Ereignis.
Ich muss nicht wissen, welcher Teil in mir da wirkt. Ich kann mich mit der Liebe verbinden und sie bitten, diesen Teil zu heilen. Die negative Energie, die mich unbewusst an die alte schmerzhafte Erinnerung gebunden hat, wird befreit. Der Verstand hat dann nur noch die Aufgabe, ein Bewusstsein von Liebe und Vergebung zu wählen. Der Rest ist nicht sein Job. Die Hawaiianer sehen es so: Wir sind alle eins und spielen nur verschiedene Rollen, um uns gegenseitig viele Erfahrungen zu ermöglichen. Heilen wir eine Erfahrung, wird sie nicht mehr auftreten. Überlege jetzt mal, wer in deinem Leben welche Rollen spielt und welche du spielst.
Die subatomare Sichtweise
Die Autorin Bärbel Mohr berichtet in ihrem Buch „Cosmic Ordering“ von einem Interview mit Dr. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in München. Etwas verkürzt stellt sich die subatomare Sichtweise so dar:
Jede Information ist eine Schwingung mit einer bestimmten Frequenz. Alle Informationen sind auf subatomarer Ebene in den kleinsten Teilchen abgespeichert, in den Protonen und Elektronen. Und auf kleinster Ebene bestehen ja auch wir aus solchen Teilchen. Wenn du nun sagst „Ich muss darüber nachdenken“ werden Prozesse auf subatomarer Ebene in Gang gesetzt. Der Geist hat Zugriff auf die Informationen aller Teilchen auf subatomarer Ebene. Und er greift ständig darauf zu. Auf subatomarer Ebene sind wir ständig verbunden. Somit können wir alle Informationen überall abrufen – wenn wir es denn können.
Diese Riesenmenge an Informationen könnte unser Verstand nicht verarbeiten. Also selektieren wir – was ist für uns wichtig und was nicht. Wir lenken unsere Aufmerksamkeit, meistens leider unbewusst. Dies erklärt, warum Menschen in veränderten Bewusstseinzuständen Zugriff auf Informationen haben, die sie beim besten willen nicht „wissen“ können. Und derartige Versuche gab es schon reichlich.
Das heißt: Sobald ich eine klare Absicht formuliere, sucht jedes Proton und jedes Elektron in jedem meiner Atome nach der bestmöglich dazu passenden Information. Wenn das, was du suchst, irgendwo existiert (dein Traumjob, der ideale Partner...) wird dein inneres Navigationssystem versuche, dich dorthin zu navigieren.
Hast du es schon mal erlebt, dass du auf für dich rational nicht nachvollziehbare Weise irgendwo hingelotst wurdest und dort dann wundersame Dinge geschahen? C.G. Jung nennt so etwas Synchronizität.
Wenn es doch nicht klappt, liegt das daran, dass du deinem inneren Navigationssystem nicht folgst. Du traust ihm nicht, hörst lieber auf den begrenzten Verstand oder bist nicht entspannt im Fluss der Lebenskraft. Vielleicht stehst du unter Stress (Leistungsdruck, Mangelgefühle, Ablehnung der gegenwärtigen Situation). Und, so Dr. Hartmut Müller weiter, unter Stress verlassen die Teilchen ihren Eigenschwingungsmodus und koppeln sich von der Gesamtinformation ab. Wir sind buchstäblich „getrennt“ und fühlen uns auch so. Nun ist Schluss mit subatomarer Navigation.
Das heißt also, wir sind dafür verantwortlich, dass wir uns mit uns selbst wohl fühlen und mit der Realität, so wie sie ist, im Einklang sind. Nur so kann unserer inneres Navigationssystem auf die nötigen Informationen zugreifen und uns lotsen.
Dieses Annehmen, das Versöhnen mit allem, was ist, geschieht durch die in Ho’oponopono entwickelten Methoden.
Die psychologische Sichtweise
Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, dem gebe ich Energie Oft richten wir unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf alte ungelöste schmerzhafte Erinnerungen. Die Psychologie nennt dies Verdrängung. Etwas in mir konnte eine schmerzhafte Situation nicht bewältigen und will mich schützen, indem die Erfahrung unterhalb der Bewusstseinsschwelle gehalten wird. Durch die Unterdrückung gebe ich diesem Teil in mir Energie. Dies kostet mich Kraft. Viele kleine Energiefresser saugen an meiner Lebenskraft und schaffen Probleme, die ich gar nicht sehen kann. So passiert es, dass jemand sich in einer an sich harmlosen Situation unbewusst der verdrängten schmerzhaften Gefühle erinnert und auf unangemessene Weise reagiert. Und schon haben wir den Salat! Der verdrängte Teil sieht nicht die Wirklichkeit, sondern handelt aus einem „Notfallprogramm“ heraus.
Wie kommt das? Die Seele will heil werden, sie will energetisch frei von den alten Gefühlen werden und sucht entsprechende Situationen. Dies erklärt, warum Menschen sich schmerzhafte Situation „selbst erschaffen“. Dabei will uns ein „Problem“ nur auf eine Verletzung hinweisen, die geheilt werden möchte.
Die gute Nachricht ist: Ho’oponopono kann diese Energie und Probleme heilen.
Die Techniken
1. Die doppelte Verständnistechnik
Du ärgerst dich über jmd. / eine Situation? Oder über eine eigene Verhaltensweise?
A. Frage dich: Wenn ich so handeln würde, wie diese Person, warum würde ich dies tun?
Wenn ich so handeln würde, welches Gefühl hätte ich dabei?
B. Aus Sicht der von der Handlung betroffenen Person:
Womit/Warum könnte ich diese Situation erschaffen haben?
Welche Gefühle erzeugen diese Situation in mir?
Wenn du etwas gefunden hast, sage dir:
Es tut mir leid.
Ich verzeihe mir/dir
Ich liebe mich/dich
Du kannst an dieser Stelle aufhören oder noch die nächsten Schritte machen:
Ich danke dafür
Ich übergebe die Situation an Gott (das Universum...)
Ich bin bereit, ein Wunder zu bezeugen
Beende die Übung in tiefer Dankbarkeit
2. Die Herzenstechnik
Was immer dein Problem ist, nimm es ins Herz und sage:
Was immer das Problem hervorgerufen hat, es muss mit mir zu tun haben.
Der Teil in mir, der das Problem verursacht, den liebe ich, den nehme ich ganz an.
Diesem Teil vergebe ich, diesem Teil danke ich.
Diesem Teil gebe ich all meine Liebe.
Wiederhole diesen Vorgang so lange, bis sich das Problem in Luft auflöst. Bleibe dabei ganz in einem Gefühl von Liebe. Taucht während der Übung ein Gefühl auf, gib auch diesem deine Liebe.
Die Meisterfrage ist: Wie komme ich in das Gefühl von Liebe? Wie komme ich ins Herz? Denn nur so wirkt diese Technik.
Was ist für dich stimmig? Du kannst singen, tanzen, dir einfach ein Licht im Herzen vorstellen, die Hand aufs Herz legen, dich an eine wunderbare Situation erinnern... Das mindeste, was du machen kannst, ist ein Gefühl von Annehmen zu gehen, eine Situation so wie sie ist, voll akzeptieren. Dann wird sich Liebe einstellen, In der Abwehr funktioniert das nicht.
3. Die Liebestechnik
Sie kombiniert Herz und Verstand. Wenn du auf jemanden schon die doppelte Verständnistechnik und die Herzenstechnik angewendet hast, aber immer noch in Ärger an ihn denkst, versuche die Liebestechnik.
Denke an das Verhalten, das dich ärgert und frage dich, ob es ein Ausdruck von Liebe sein könnte. Was liebt derjenige, der sich so verhält? Was verteidigt er möglicherweise mit seinem Verhalten? Bleibe auch bei dieser Übung bei DIR.
Oder ist es ein versteckter Ruf nach Liebe? Kannst du diesen beantworten? Z.B. einfach die Person um einen Rat fragen.
Vielfältige Anwendungsbereiche
Schattenseiten, die wir ablehnen, treten uns immer als Schicksal entgegen. So werden wir viele Gelegenheiten finden, Ho’oponopono anzwenden. Wichtig ist, es mit Leichtigkeit zu betreiben. Es geht nicht darum, tief in alten Wunden zu wühlen.
Die meisten Anwendungsmöglichkeiten gibt es im zwischenmenschlichen Bereich. Hier funktioniert die Projektion unserer seelischen Anteile am besten. Fange möglichst mit den kleinen Alltagsproblemen an, so gewöhnst du dich an die Techniken. Natürlich kannst du auch Probleme heilen, die aus deinen eigenen Verhaltensweisen herrühren. Manchmal ist es am Anfang leicher, mit beobachteten Problemen anzufangen.
Frage dich:
Mit wem hast du wiederholten Ärger?
Mit wem fühlst du dich nicht ganz wohl?
Bei wem hast du das Gefühl, er/sie nutzt dich aus?
Wer übergeht dich?
Wer redet schlecht über dich?
Welche deiner Beziehungen kannst du noch verbessern.
Warum hast du es erschaffen, dass jemand in deinem Umfeld das Problem xy hat?
Du hast etwas „beim Universum bestellt“ und es wurde noch nicht geliefert? Nehme den Teil, der deine Wunscherfüllung verhindert, ins Herz und liebe ihn. Du musst dafür nicht wissen, welcher es ist.
Links zum Thema:
http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Hooponopono
http://www.baerbelmohr.de/content/view/119/23/
Freitag, 24. April 2009
Dienstag, 24. März 2009
Akzeptieren oder Ablehnen
Wir alle möchten gerne ein Leben in einem Zustand von Glück und Freude führen, ohne Sorgen, Ängste, Ärger, Groll, Befürchtungen, Neid oder was immer uns das Leben vermiest.
Unser Verstand ist darauf programmiert, Probleme wahrzunehmen und unsere Umgebung auf Bedrohungen zu überprüfen. Das mag vor 40.000 Jahren sinnvoll gewesen sein, schließlich lauerten überall wilde Tiere und wir mussten aufpassen. Dies ist nun vorbei, wir sind in aller Regel in unserem Alltag nicht existentiell bedroht. Das Problem ist, dass unserer Verstand dies noch nicht weiß. Auf einer tiefen Ebene ist er programmiert wie vor 40.000 Jahren. Unser Körper hat Mechanismen entwickelt um sich gegen die Gefahren der Natur zu schützen. Und wir können bis heute nicht an ihnen rütteln. Unsere Nervensysteme sind uralte biologische Systeme, die sich unter dem Stress der Steinzeitmenschen entwickelten. Und das bedeutete entweder draufhauen (auf das wilde Tier) oder abhauen. Heute haben wir ganz andere Stresssituationen, aber das Nervensystem kann nur auf die alte Art reagieren. Wenn Du Dir sagst, dass etwas nicht stimmt und Du die Kontrolle verlierst, dann wird die daraus resultierende Angstantwort Dich wach halten, dein Herz rasen lassen, und einige deiner normalen Körperfunktionen stoppen um Dich zu schützen. Dies sind uralte in uns verankerte Instinkte.
Wenn unser Nervensystem nur zwei Reaktionen kennt, entweder vor dem wilden Tier wegrennen oder sich stellen, was ist dann heute? Du rennst ständig und es verschwindet nie. Du stellst Dich nicht. Dich stellen bedeutet, dass Du das, was du fürchtest an Dich heran lässt. Was sind heute die „wilden Tiere“, die uns bedrohen? Was verursacht heute Ärger, Wut, Trauer, Reizbarkeit, Feindseligkeit, Konkurrenzdenken, negative Denkmuster, Ungeduld, Pessimismus, Enttäuschung, Erwartungen, Hilflosigkeit? All diese Emotionen stehen für die „Weglauf-Variante“.
Du wirst vielleicht sagen, es sind bestimmte Ereignisse, die Dir widerfahren, ausgelöst durch die (Nicht)handlungen anderer Personen. Durch Deine „Weglauf-Emotionen“ versuchst du, eine Situation zu kontrollieren statt dich ihr zu stellen. Doch die Situation ist da, damit Du an ihr wächst und etwas lernst. Läufst Du weg, wirst Du sie immer wieder erleben, so lange, bis Du Dich ihr stellst.
Wenn Du in dieser Situation nun z.B. andere beschuldigst oder kritisierst, dann machst Du sie für Deinen emotionalen Zustand verantwortlich. Das ist eine Form von Kontrolle. Andere mögen vielleicht tatsächlich irgendwas „falsch“ gemacht haben, aber darum geht es hier nicht. Es geht darum, dass Du Verantwortung für Dich und Deine Reaktionen und Deine Gefühle übernimmst.
Du hast in jeder Lebenssituation zwei Wahlmöglichkeiten: Akzeptieren oder Ablehnen. Dies hat mit zwei Grundgefühlen zu tun, die uns steuern, Liebe (oder Freude, Akzeptanz, Bejahung...) und Angst (oder Abwehr, Ablehnung, Kontrolle, Kritik...). Ignorieren und Analysieren sind Variationen von Angst.
Mit Liebe/Akzeptanz zu reagieren bedeutet, dich einer Situation zu stellen und an ihr zu wachsen.
Was kannst Du tun? Du kannst nicht Deine Instinkte kontrollieren, die sind da. Aber Du bist Herr oder Frau über Deine Gefühle. Du kannst innehalten, in Dich gehen, tief ausatmen und Dir innerlich sagen „STOPP!“
Damit entscheidest DU über Deine Reaktionen und bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, die einfach nur Deine Knöpfe drücken können.
Unser Verstand ist darauf programmiert, Probleme wahrzunehmen und unsere Umgebung auf Bedrohungen zu überprüfen. Das mag vor 40.000 Jahren sinnvoll gewesen sein, schließlich lauerten überall wilde Tiere und wir mussten aufpassen. Dies ist nun vorbei, wir sind in aller Regel in unserem Alltag nicht existentiell bedroht. Das Problem ist, dass unserer Verstand dies noch nicht weiß. Auf einer tiefen Ebene ist er programmiert wie vor 40.000 Jahren. Unser Körper hat Mechanismen entwickelt um sich gegen die Gefahren der Natur zu schützen. Und wir können bis heute nicht an ihnen rütteln. Unsere Nervensysteme sind uralte biologische Systeme, die sich unter dem Stress der Steinzeitmenschen entwickelten. Und das bedeutete entweder draufhauen (auf das wilde Tier) oder abhauen. Heute haben wir ganz andere Stresssituationen, aber das Nervensystem kann nur auf die alte Art reagieren. Wenn Du Dir sagst, dass etwas nicht stimmt und Du die Kontrolle verlierst, dann wird die daraus resultierende Angstantwort Dich wach halten, dein Herz rasen lassen, und einige deiner normalen Körperfunktionen stoppen um Dich zu schützen. Dies sind uralte in uns verankerte Instinkte.
Wenn unser Nervensystem nur zwei Reaktionen kennt, entweder vor dem wilden Tier wegrennen oder sich stellen, was ist dann heute? Du rennst ständig und es verschwindet nie. Du stellst Dich nicht. Dich stellen bedeutet, dass Du das, was du fürchtest an Dich heran lässt. Was sind heute die „wilden Tiere“, die uns bedrohen? Was verursacht heute Ärger, Wut, Trauer, Reizbarkeit, Feindseligkeit, Konkurrenzdenken, negative Denkmuster, Ungeduld, Pessimismus, Enttäuschung, Erwartungen, Hilflosigkeit? All diese Emotionen stehen für die „Weglauf-Variante“.
Du wirst vielleicht sagen, es sind bestimmte Ereignisse, die Dir widerfahren, ausgelöst durch die (Nicht)handlungen anderer Personen. Durch Deine „Weglauf-Emotionen“ versuchst du, eine Situation zu kontrollieren statt dich ihr zu stellen. Doch die Situation ist da, damit Du an ihr wächst und etwas lernst. Läufst Du weg, wirst Du sie immer wieder erleben, so lange, bis Du Dich ihr stellst.
Wenn Du in dieser Situation nun z.B. andere beschuldigst oder kritisierst, dann machst Du sie für Deinen emotionalen Zustand verantwortlich. Das ist eine Form von Kontrolle. Andere mögen vielleicht tatsächlich irgendwas „falsch“ gemacht haben, aber darum geht es hier nicht. Es geht darum, dass Du Verantwortung für Dich und Deine Reaktionen und Deine Gefühle übernimmst.
Du hast in jeder Lebenssituation zwei Wahlmöglichkeiten: Akzeptieren oder Ablehnen. Dies hat mit zwei Grundgefühlen zu tun, die uns steuern, Liebe (oder Freude, Akzeptanz, Bejahung...) und Angst (oder Abwehr, Ablehnung, Kontrolle, Kritik...). Ignorieren und Analysieren sind Variationen von Angst.
Mit Liebe/Akzeptanz zu reagieren bedeutet, dich einer Situation zu stellen und an ihr zu wachsen.
Was kannst Du tun? Du kannst nicht Deine Instinkte kontrollieren, die sind da. Aber Du bist Herr oder Frau über Deine Gefühle. Du kannst innehalten, in Dich gehen, tief ausatmen und Dir innerlich sagen „STOPP!“
Damit entscheidest DU über Deine Reaktionen und bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, die einfach nur Deine Knöpfe drücken können.
Mittwoch, 11. März 2009
Break-Thru-Prinzip 2: Eine klare Absicht
Intention ist unsere stärkste Kraft. Du bekommst, was du intendierst. Unsere wirklichen Absichten sind meistens unbewusst und sie prägen unsere Überzeugungen. Aus diesen Überzeugungen heraus entstehen unsere Gedanken, Worte, Handlungen, Gewohnheiten und somit das, was wir im Leben erfahren.
Mit einer klaren und bewussten Absicht kannst du Berge versetzen. Habe keinen Zweifel an dem, was Du vorhast, verpflichte Dich total und die Vorsehung bewegt sich. Oder anders ausgedrückt: Setze eine klare Absicht in den fruchtbaren Boden der Potenzialität und lasse die Energie für Dich arbeiten. Und Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Die Absicht im Wunsch ist die Mechanik der Erfüllung.
Vielleicht erinnerst Du Dich an Momente in Deinem Leben, wo Du mit so klarer Absicht gehandelt hast, dass erstaunliche Dinge geschehen konnten. Viele Menschen haben so etwas in einer Gefahrsituation erlebt. Diese Energie hast Du immer in Dir und Du kannst sie immer nutzen.
Wenn Du an etwas, was Du vorhast, innerlich zweifelst, bleibst Du in einer Warteschleife hängen. Wenn Deine Intention ambivalent ist, Du also zwei verschiedene Ziele verfolgst, können merkwürdige Dinge geschehen. Auch, wenn Dir eines dieser Ziele nicht bewusst ist.
Die Wirkkraft der Intention entsteht durch Deine Gefühle. Bei unterschiedlichen Intentionen gehst Du also auch mit unterschiedlichen Gefühlen an eine Sache heran. Das Universum, die Vorsehung oder das große Energiefeld da drausssen um dich herum weiss nicht, was Du wirklich willst und welches Ergebnis geliefert werden soll. Wenn Du z.B. in deiner Firma ein gutes Projekt ablieferst, machst Du das, weil Du darin Deine Talente und Fähigkeiten authentisch zum Ausdruck bringen kannst oder weil Du Anerkennung möchtest? Dementsprechend werden die Ergebnisse sein.
Darum pflege eine klare Geisteshaltung, frage Dich, was Du wirklich willst und was der Wunsch hinter einem Wunsch ist. Ist es ein Wunsch Deines Verstandes oder einer Deiner Seele? Wünsche des Verstandes sind oft aus einer Angst oder aus einem Mangelgefühl heraus geprägt. Wünsche der Seele sind manchmal etwas "verrückt", haben aber eine viel stärkere Kraft.
Der innere Schalter einer klaren Intention ist manchmal schwer zu finden. Ein paar Tipps kann ich Dir geben. Beginne damit, Deinen ständig plappernden Verstand zur Ruhe zu bringen. Entspanne dich, atme, nimm den Körper wahr, mache eine Meditation. Wenn Du in einer Angelegenheit noch nicht klar bist, bitte dein Unterbewusstsein, dir eine Idee zu schicken. Das kann schon mal was dauern. doch die Antwort kommt, wenn Du offen bist, sie auch wahrzunehmen. Manchmal kommt die Antwort in einem Traum, manchmal in einer plötzlichen Idee. Es kann sogar der Schriftzug auf einem vorbeifahrenden LKW sein. Sie also wachsam und offen. Dein Körpergefühl sagt Dir eindeutig, ob diese Botschaft für Dich ist.
Wenn Deine Intention klar ist, nutze die Break-Thru-Triangel. Visualisiere ein klares Bild von dem, was Du möchtest und gehe mit allen Sinnen dort hinein. Lasse vielleicht auch einen inneren Film ablaufen. Welche Gefühle sind damit verbunden? Bleibe in diesen. Nimm eine entsprechende Körperhaltung ein. Mache dies nun regelmäßig.
Mit einer klaren und bewussten Absicht kannst du Berge versetzen. Habe keinen Zweifel an dem, was Du vorhast, verpflichte Dich total und die Vorsehung bewegt sich. Oder anders ausgedrückt: Setze eine klare Absicht in den fruchtbaren Boden der Potenzialität und lasse die Energie für Dich arbeiten. Und Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Die Absicht im Wunsch ist die Mechanik der Erfüllung.
Vielleicht erinnerst Du Dich an Momente in Deinem Leben, wo Du mit so klarer Absicht gehandelt hast, dass erstaunliche Dinge geschehen konnten. Viele Menschen haben so etwas in einer Gefahrsituation erlebt. Diese Energie hast Du immer in Dir und Du kannst sie immer nutzen.
Wenn Du an etwas, was Du vorhast, innerlich zweifelst, bleibst Du in einer Warteschleife hängen. Wenn Deine Intention ambivalent ist, Du also zwei verschiedene Ziele verfolgst, können merkwürdige Dinge geschehen. Auch, wenn Dir eines dieser Ziele nicht bewusst ist.
Die Wirkkraft der Intention entsteht durch Deine Gefühle. Bei unterschiedlichen Intentionen gehst Du also auch mit unterschiedlichen Gefühlen an eine Sache heran. Das Universum, die Vorsehung oder das große Energiefeld da drausssen um dich herum weiss nicht, was Du wirklich willst und welches Ergebnis geliefert werden soll. Wenn Du z.B. in deiner Firma ein gutes Projekt ablieferst, machst Du das, weil Du darin Deine Talente und Fähigkeiten authentisch zum Ausdruck bringen kannst oder weil Du Anerkennung möchtest? Dementsprechend werden die Ergebnisse sein.
Darum pflege eine klare Geisteshaltung, frage Dich, was Du wirklich willst und was der Wunsch hinter einem Wunsch ist. Ist es ein Wunsch Deines Verstandes oder einer Deiner Seele? Wünsche des Verstandes sind oft aus einer Angst oder aus einem Mangelgefühl heraus geprägt. Wünsche der Seele sind manchmal etwas "verrückt", haben aber eine viel stärkere Kraft.
Der innere Schalter einer klaren Intention ist manchmal schwer zu finden. Ein paar Tipps kann ich Dir geben. Beginne damit, Deinen ständig plappernden Verstand zur Ruhe zu bringen. Entspanne dich, atme, nimm den Körper wahr, mache eine Meditation. Wenn Du in einer Angelegenheit noch nicht klar bist, bitte dein Unterbewusstsein, dir eine Idee zu schicken. Das kann schon mal was dauern. doch die Antwort kommt, wenn Du offen bist, sie auch wahrzunehmen. Manchmal kommt die Antwort in einem Traum, manchmal in einer plötzlichen Idee. Es kann sogar der Schriftzug auf einem vorbeifahrenden LKW sein. Sie also wachsam und offen. Dein Körpergefühl sagt Dir eindeutig, ob diese Botschaft für Dich ist.
Wenn Deine Intention klar ist, nutze die Break-Thru-Triangel. Visualisiere ein klares Bild von dem, was Du möchtest und gehe mit allen Sinnen dort hinein. Lasse vielleicht auch einen inneren Film ablaufen. Welche Gefühle sind damit verbunden? Bleibe in diesen. Nimm eine entsprechende Körperhaltung ein. Mache dies nun regelmäßig.
Dienstag, 10. März 2009
Angebote - Realität erschaffen
Realität erschaffen
Worauf lenkst Du Deine Aufmerksamkeit?
Auf Deine Wünsche, Fähigkeiten, Visionen und Ziele? Oder auf das, was Du vermeiden möchtest, auf Deine Niederlagen und Probleme?
Auf das, was Dich mit anderen Menschen verbindet? Oder auf das, was Dich von ihnen trennt?
Auf das, was Dich stört und was nicht funktioniert? Oder auf das, wofür Du dankbar bist und was Dich begeistert?
Diese Fragen entscheiden darüber, wie Du Dein Leben und Deinen Alltag wahrnimmst.
Worum geht es? Seit den zum Teil weltweiten Erfolgen von Filmen bzw. Büchern wie The Secret von Rhonda Byrne, What the Bleep Do We (K)Now?, Jetzt von Eckart Tolle, Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch und Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr beschäftigen sich mehr und mehr Menschen mit den Fragen des Woher, Warum und Wohin, mit Fragen nach Sinn und Glück. Was ist überhaupt Bewusstsein und wir gestalten wir unsere Realität?
Können wir etwas, was wir uns wünschen, einfach „beim Universum bestellen“ oder herbeivisualisieren? Sind wir Opfer äußerer Umstände oder erschaffen wir unsere Realität wirklich selbst?
Tatsächlich beeinflusst die Qualität unseres Denkens, Fühlens, Sprechens und Handelns unsere erlebte Realität erheblich.
Ich biete Dir in Form von Vorträgen, Seminaren und Coachings Mittel und Wege an, Grundfragen des Seins für Dich zu klären und Deine persönlichen oder unternehmerischen Ziele mit mehr Freude und Leichtigkeit zu erreichen.
Worauf lenkst Du Deine Aufmerksamkeit?
Auf Deine Wünsche, Fähigkeiten, Visionen und Ziele? Oder auf das, was Du vermeiden möchtest, auf Deine Niederlagen und Probleme?
Auf das, was Dich mit anderen Menschen verbindet? Oder auf das, was Dich von ihnen trennt?
Auf das, was Dich stört und was nicht funktioniert? Oder auf das, wofür Du dankbar bist und was Dich begeistert?
Diese Fragen entscheiden darüber, wie Du Dein Leben und Deinen Alltag wahrnimmst.
Worum geht es? Seit den zum Teil weltweiten Erfolgen von Filmen bzw. Büchern wie The Secret von Rhonda Byrne, What the Bleep Do We (K)Now?, Jetzt von Eckart Tolle, Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch und Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr beschäftigen sich mehr und mehr Menschen mit den Fragen des Woher, Warum und Wohin, mit Fragen nach Sinn und Glück. Was ist überhaupt Bewusstsein und wir gestalten wir unsere Realität?
Können wir etwas, was wir uns wünschen, einfach „beim Universum bestellen“ oder herbeivisualisieren? Sind wir Opfer äußerer Umstände oder erschaffen wir unsere Realität wirklich selbst?
Tatsächlich beeinflusst die Qualität unseres Denkens, Fühlens, Sprechens und Handelns unsere erlebte Realität erheblich.
Ich biete Dir in Form von Vorträgen, Seminaren und Coachings Mittel und Wege an, Grundfragen des Seins für Dich zu klären und Deine persönlichen oder unternehmerischen Ziele mit mehr Freude und Leichtigkeit zu erreichen.
Break-Thru-Prinzip 1: Hier und Jetzt
Wie oft sagst Du Dir: Wenn ich endlich Ulaub habe, Wochenende ist, ich in Rente bin, einen neuen Partner, einen neuen Job habe usw., dann wird alles gut. Und was ist bis dahin? Was ist zwischen den Urlauben? Wie oft hast Du schon Dinge auf später verschoben? Und hast Du sie dann wirklich getan? Hat Dich das letzte neue Auto dauerhaft glücklich gemacht?
Und wie oft hast Du dir gesagt: Schön, dass ich dort bin, wo ich gerade bin, schön, dass ich das tue, was ich gerade tue?
Dein Leben findet immer im Jetzt statt. Die Ereignisse in der Vergangenheit geschahen "damals" im Jetzt. Was in der Zukunft geschieht wird, wenn es soweit ist, im Jetzt geschehen. Vergangenheit und Zukunft sind für unsere Alltagsgestaltung ganz praktisch, doch im Grunde ist immer Jetzt. Wenn Du Dir einmal angewöhnt hast, im Jetzt an eine vermeintlich bessere Vergangenheit oder Zukunft zu denken, vermeidest du das Jetzt. Und Du wirst es in Zukunft weiter vermeiden.
In der Break-Thru-Triangel leben heißt, den Augenblick so anzunehmen wie er ist. Ohne ihn mit der Vergangenheit oder Zukunft zu vergleichen. Ihn als einen kostbaren Augenblick Deines Lebens zu betrachten. Sei achtsam für den Augenblick, für die Schönheit des Alltäglichen.
Probiere dies nun aus: Halte einen Moment inne und genieße den Augenblick so, wie er ist. Wenn es Dir schwer fällt, konzentriere Dich auf Deinem Atem, spüre Deinen Körper.
Lasse jedem Augenblick, ob er dich gerade fröhlich macht oder traurig, zufrieden oder zornig, die nötige Achtung zukommen ohne ihn zu beurteilen. Jeder Moment ist anders und kommt so nie wieder. Der Wert der Gegenwart liegt darin, dass sie alles einzigartig macht. Sei immer wieder neugierig auf den nächsten Moment und seine neue Einzigartigkeit. So kannst Du ein Leben in Tiefe statt an der Oberfläche führen.
Vielleicht wirst du sagen "Aber ich bin gerade in einer schwierigen Situation, habe Ärger mit meinem Partner, meinen Kindern, habe keinen Job oder kein Geld oder was auch immer". Nun, auch dies ist ein Teil Deines Lebens. Erkenne ihn so an, wie er ist. Annerkennen heißt nicht gutheißen. Dieser Moment ist so, damit Du eine Erfahrung machen und etwas lernen kannst. Das Leben ist hier und jetzt, ob es Dir passt oder nicht. Bedenke: Wenn das Leben keine dunklen Momente hätte, wie könntest Du dann die hellen erkennen? Wenn es Dir gerade richtig gut geht, genieße dies und erkenne, dass auch die weniger guten Momente nötig waren, um Dich dahin zu führen, wo Du jetzt bist.
Du möchtest lieber etwas anderes? Du hast eine bestimmte Portion Lebensenergie, um etwas zu erreichen, was Du gerne möchtest. Wenn du mit den Jetzt haderst, dich ärgerst oder wütend bist, verbrauchst Du einen Teil Deiner Lebensenergie für Ärger und Wut. Diese Energie kannst Du nicht mehr dafür verwenden, Deine Ziele anzugehen. Wenn Du das, was jetzt ist ist, anerkennst, dann hast du mehr Kraft und Energie, Dich auf Deine Ziele auszurichten.
Die Break-Thru-Triangel bietet dir jederzeit die Möglichkeit, dich neu auszurichten. Du hast jederzeit die Wahl. Ändere Deine Körperhaltung, atme tief, bewege dich, ändere Deine Gedanken und inneren Bilder, wähle ein anderes Gefühl. Dafür kannst Du Dich gerne an eine schönes Erlebnis von früher erinnern. Und dann löse dich langsam von diesem Erlebnis und bleibe bei dem Gefühl.
Vielleicht musst Du dafür etwas üben.
Und wie oft hast Du dir gesagt: Schön, dass ich dort bin, wo ich gerade bin, schön, dass ich das tue, was ich gerade tue?
Dein Leben findet immer im Jetzt statt. Die Ereignisse in der Vergangenheit geschahen "damals" im Jetzt. Was in der Zukunft geschieht wird, wenn es soweit ist, im Jetzt geschehen. Vergangenheit und Zukunft sind für unsere Alltagsgestaltung ganz praktisch, doch im Grunde ist immer Jetzt. Wenn Du Dir einmal angewöhnt hast, im Jetzt an eine vermeintlich bessere Vergangenheit oder Zukunft zu denken, vermeidest du das Jetzt. Und Du wirst es in Zukunft weiter vermeiden.
In der Break-Thru-Triangel leben heißt, den Augenblick so anzunehmen wie er ist. Ohne ihn mit der Vergangenheit oder Zukunft zu vergleichen. Ihn als einen kostbaren Augenblick Deines Lebens zu betrachten. Sei achtsam für den Augenblick, für die Schönheit des Alltäglichen.
Probiere dies nun aus: Halte einen Moment inne und genieße den Augenblick so, wie er ist. Wenn es Dir schwer fällt, konzentriere Dich auf Deinem Atem, spüre Deinen Körper.
Lasse jedem Augenblick, ob er dich gerade fröhlich macht oder traurig, zufrieden oder zornig, die nötige Achtung zukommen ohne ihn zu beurteilen. Jeder Moment ist anders und kommt so nie wieder. Der Wert der Gegenwart liegt darin, dass sie alles einzigartig macht. Sei immer wieder neugierig auf den nächsten Moment und seine neue Einzigartigkeit. So kannst Du ein Leben in Tiefe statt an der Oberfläche führen.
Vielleicht wirst du sagen "Aber ich bin gerade in einer schwierigen Situation, habe Ärger mit meinem Partner, meinen Kindern, habe keinen Job oder kein Geld oder was auch immer". Nun, auch dies ist ein Teil Deines Lebens. Erkenne ihn so an, wie er ist. Annerkennen heißt nicht gutheißen. Dieser Moment ist so, damit Du eine Erfahrung machen und etwas lernen kannst. Das Leben ist hier und jetzt, ob es Dir passt oder nicht. Bedenke: Wenn das Leben keine dunklen Momente hätte, wie könntest Du dann die hellen erkennen? Wenn es Dir gerade richtig gut geht, genieße dies und erkenne, dass auch die weniger guten Momente nötig waren, um Dich dahin zu führen, wo Du jetzt bist.
Du möchtest lieber etwas anderes? Du hast eine bestimmte Portion Lebensenergie, um etwas zu erreichen, was Du gerne möchtest. Wenn du mit den Jetzt haderst, dich ärgerst oder wütend bist, verbrauchst Du einen Teil Deiner Lebensenergie für Ärger und Wut. Diese Energie kannst Du nicht mehr dafür verwenden, Deine Ziele anzugehen. Wenn Du das, was jetzt ist ist, anerkennst, dann hast du mehr Kraft und Energie, Dich auf Deine Ziele auszurichten.
Die Break-Thru-Triangel bietet dir jederzeit die Möglichkeit, dich neu auszurichten. Du hast jederzeit die Wahl. Ändere Deine Körperhaltung, atme tief, bewege dich, ändere Deine Gedanken und inneren Bilder, wähle ein anderes Gefühl. Dafür kannst Du Dich gerne an eine schönes Erlebnis von früher erinnern. Und dann löse dich langsam von diesem Erlebnis und bleibe bei dem Gefühl.
Vielleicht musst Du dafür etwas üben.
Aktuelle Termine
Neue Termine gibt es voraussichtlich ab November 2009.
Termine und Seminare zur Break-Thru-Triangel biete ich ab Anfang 2010 an.
Mo 18.05.2009 19:00
Intention - die Kraft der Absicht
Reiki-Zentrum Ortloff, Mülheim
Anmeldung erforderlich, Kosten 7 €
Mo 27.04.2009 19:00
Ho’oponopono - eine hawaiianischer Vergebungstechnik
Reiki-Zentrum Ortloff, Mülheim
Anmeldung erforderlich, Kosten: 7 €
Mo 16.03.2009 19:00
Die Break-Thru-Triangel
Reiki-Zentrum Ortloff, Mülheim
http://www.ortloff-pflege.de/reiki/
Anmeldung erforderlich, Kosten 7 €
Termine und Seminare zur Break-Thru-Triangel biete ich ab Anfang 2010 an.
Mo 18.05.2009 19:00
Intention - die Kraft der Absicht
Reiki-Zentrum Ortloff, Mülheim
Anmeldung erforderlich, Kosten 7 €
Mo 27.04.2009 19:00
Ho’oponopono - eine hawaiianischer Vergebungstechnik
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Anmeldung erforderlich, Kosten: 7 €
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Anmeldung erforderlich, Kosten 7 €
Impressum
Impresssum
Die Informationen stelle ich Ihnen ohne jegliche Zusicherung oder Gewährleistung jedweder Art, sei sie ausdrücklich oder stillschweigend, zur Verfügung. Ausgeschlossen sind auch alle stillschweigenden Gewährleistungen betreffend die Handelsfähigkeit, die Eignung für bestimmte Zwecke oder den Nichtverstoß gegen Gesetze und Patente. Auch wenn ich davon ausgehe, dass die von mir gegebenen Informationen zutreffend sind, können sie dennoch Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Auf meinen Internet-Seiten finden Sie auch Links zu anderen Seiten im Internet. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und den Inhalt der Seiten habe, auf die verlinkt werden. Ich kann daher auch keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der dort bereitgestellten Informationen übernehmen. Vor diesem Hintergrund distanziere ich mich hiermit von allen Inhalten dieser Seiten. Diese Erklärung gilt für alle auf meinen Internet-Seiten enthaltenen Links zu externen Seiten und deren Inhalte.
Heinz Hilten
Elsa-Brändström-Str. 107
46045 Oberhausen
Tel. 02 08 / 80 47 74
Fax 02 08 / 9 69 61 90
Mobil 01 71 / 72 62 1 68
Mail info@heinzhilten.de
Internet www.heinzhilten.de
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